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Im Team

Gemeinsam erstellen, freigeben, veröffentlichen.

Bringt euren Social-Media-Auftritt als Team voran - mit klaren Rollen, sauberen Freigaben und einer gemeinsamen Markenstimme.

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Im Team

So geht es. Die Kernstücke, am echten Bildschirm.

  1. Drei Rollen: Owner, Admin und Redakteur

    Ein Redakteur schreibt Beiträge und reicht sie zur Freigabe ein - mehr nicht, und das ist der Punkt: über Zugänge entscheidet er nicht. Ein Admin darf zusätzlich freigeben, veröffentlichen, Mitglieder einladen und Kanäle verbinden. Dem Owner gehört die Firma, er verwaltet zusätzlich das Abo. Wer welche Rechte hat, steht damit fest, bevor der erste Beitrag entsteht.

  2. Freigabe vor der Veröffentlichung

    Beiträge werden vor dem Veröffentlichen geprüft und freigegeben - direkt im Tool statt per E-Mail-Pingpong. Wer prüft, gibt frei oder schickt den Beitrag mit einem Änderungswunsch zurück; der Wunsch steht dem Autor dann im Beitrag selbst vor Augen, nicht in einem Postfach. Nichts geht ungeprüft online, auch nicht über einen geplanten Termin.

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Rollen: Owner, Admin und Redakteur

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Sitze im Business-Tarif inklusive

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gemeinsame Firmenstimme

Und noch mehr.

Ein gemeinsamer Stil

Ein geteiltes Stilprofil sorgt dafür, dass alle Beiträge zur Marke passen - egal, wer im Team sie erstellt.

Als Startpunkt lässt sich die Firmenstimme aus dem privaten Profil des Inhabers übernehmen; danach lernt sie aus den Texten weiter, die das Team selbst schreibt oder stark überarbeitet. Auch eine Gender-Schreibweise kann verbindlich fürs Team vorgegeben werden.

Auswertung fürs ganze Team

Im Firmenkontext bündelt die Auswertung die Beiträge aller Mitglieder - dieselben Kennzahlen wie im privaten Bereich, nur über das Team hinweg, und über LinkedIn, Facebook und Instagram zugleich.

So seht ihr gemeinsam, was ankommt, statt Zahlen aus mehreren Konten zusammenzutragen. Für die LinkedIn-Firmenseite kommt die Follower-Demografie dazu: Branche, Karrierestufe, Funktion und Region.

AVV direkt im Konto

Den Auftragsverarbeitungsvertrag schließt ihr elektronisch im Firmen-Bereich ab - mit Versionsstand und nachvollziehbarem Nachweis, wer wann zugestimmt hat.

Erscheint eine neue Fassung, wird sie angezeigt und muss neu bestätigt werden; die abgeschlossene bleibt als unveränderbarer Nachweis abrufbar und druckbar. Kein PDF-Versand, kein Nachfassen.

Was offen ist, steht auf dem Dashboard

Das Firmen-Dashboard zeigt, was auf Freigabe wartet.

Von dort gibst du direkt frei oder forderst Änderungen an, ohne den Beitrag erst suchen zu müssen. Dazu die Benachrichtigung in beide Richtungen: Owner und Admins bei jeder Einreichung, der Autor bei der Entscheidung - abschaltbar, wenn es zu viel wird.

Privat und Firma sauber getrennt

Du wechselst mit einem Klick zwischen deinem privaten Bereich und der Firma.

Die Inhalte bleiben strikt getrennt: was du privat schreibst, sieht das Team nicht, und umgekehrt. Welchen Bereich du zuletzt offen hattest, merkt sich kontiqo für das nächste Mal.

Kanäle gehören der Firma, nicht einer Person

LinkedIn-Firmenseiten, Facebook-Seiten und Instagram-Konten werden der Firma zugeordnet.

Damit bespielt sie das ganze Team, und der Zugang hängt nicht daran, dass eine bestimmte Person gerade im Haus ist.

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Plätze in beide Richtungen

Im Grundpreis sind zwei Plätze enthalten.

Weitere buchst du dazu, wenn das Team wächst - und kündigst sie wieder, wenn es kleiner wird; die Reduzierung wird gutgeschrieben. Abgerechnet wird monatlich oder jährlich, auf Wunsch mit USt-IdNr. für die Rechnung an dein Unternehmen.

Einladen dauert eine Minute

Du lädst per E-Mail ein und legst die Rolle gleich mit fest.

Wer die Einladung ablehnt, gibt seinen Platz wieder frei - er bleibt nicht belegt, und du musst niemanden hinterherräumen. Ein neues Mitglied findet die Firmenstimme, die Kanäle und den Redaktionsplan bereits vor; es muss nichts einrichten, um mitschreiben zu können.

Häufige Fragen

Für wie viele Personen ist das gedacht?

Vom Zweierteam bis zum ganzen Betrieb. Zwei Plätze sind im Grundpreis enthalten; weitere buchst du dazu und kündigst sie wieder, wenn das Team kleiner wird.

Welche Rollen gibt es?

Drei: Owner, Admin und Redakteur. Ein Redakteur schreibt und reicht zur Freigabe ein. Admin und Owner geben frei, veröffentlichen, laden Mitglieder ein und verbinden Kanäle; dem Owner gehört zusätzlich das Abo.

Wie läuft die Freigabe ab?

Eine Person erstellt den Beitrag und reicht ihn ein. Owner und Admins bekommen eine E-Mail, prüfen und geben frei - oder schicken ihn mit einem Änderungswunsch zurück. Erst ein freigegebener Beitrag lässt sich veröffentlichen oder einplanen.

Wie wird das Team abgerechnet?

Transparent pro Platz, monatlich oder jährlich. Zusätzliche Plätze lassen sich jederzeit hinzubuchen, eine Reduzierung wird gutgeschrieben; die Details findest du auf der Preisseite.

Für wen lohnt sich der Team-Bereich?

Für alle, bei denen mehr als eine Person schreibt oder mitredet: Unternehmen mit Marketing-Zuständigen und Gründerteams. Der Unterschied zum Einzelkonto ist nicht die Menge, sondern die Freigabe - und die getrennte Firmenstimme.

Kann jemand die Freigabe umgehen?

Nein. Ein Firmenbeitrag lässt sich technisch nur im Zustand "freigegeben" veröffentlichen oder einplanen. Das gilt auf jedem Weg, auch über die Telegram-Anbindung und beim automatischen Veröffentlichen zum geplanten Termin.

Sieht mein Team meine privaten Beiträge?

Nein. Privater Bereich und Firma sind getrennt - Ideen, Beiträge und Stilprofil gehören jeweils nur dem einen Kontext. Du wechselst zwischen beiden, aber sie vermischen sich nicht.

Wem gehören die verbundenen Kanäle?

Der Firma. LinkedIn-Firmenseiten, Facebook-Seiten und Instagram-Konten werden ihr zugeordnet, damit das ganze Team sie bespielen kann und der Zugang nicht an einer einzelnen Person hängt.

Probier's an einer einzigen Idee aus.

Der erste Beitrag steht in wenigen Minuten - aus einer Notiz, einer Sprachnachricht oder einem Link.

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