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Dein Stil

Klingt nach dir, nicht nach Vorlage.

Authentizität entscheidet auf Social Media. kontiqo lernt, wie du schreibst, und sorgt dafür, dass jeder Beitrag nach dir klingt - nicht nach Maschine.

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Dein Stil

So geht es. Die Kernstücke, am echten Bildschirm.

  1. Was ein Stilprofil ist - und warum es den Unterschied macht

    Ein Stilprofil beschreibt deine Schreibstimme: deine Themen, deinen Tonfall, deine Vorlieben und deine Tabus. kontiqo legt es einmal an und richtet danach jeden Beitrag aus. Der Unterschied zu einem allgemeinen KI-Text ist deshalb nicht der Inhalt, sondern die Handschrift - und daran erkennt dich dein Publikum wieder.

  2. Verbotene Wörter, bevorzugte Formulierungen, Tabu-Themen

    Du hinterlegst, welche Wörter nie vorkommen dürfen, welche Formulierungen du bevorzugst, über welche Themen du nicht schreibst und welche Wettbewerber ungenannt bleiben. Dazu eigene Anweisungen im Klartext: "Beende Beiträge nie mit einer Frage" genügt als Satz und gilt ab dann für jeden Text.

  3. Lernt mit - aus mehr als dem Veröffentlichen

    Welche der beiden Varianten du wählst, wie stark du einen Entwurf überarbeitest, was du sofort neu erzeugen lässt und was du verwirfst: jedes davon ist ein Signal. Dein Profil wird dadurch genauer, ohne dass du eine Einstellung anfasst. Und weil das in beide Richtungen wirkt, lässt sich der gelernte Teil jederzeit zurücksetzen - deine selbst gepflegten Einstellungen bleiben davon unberührt.

7

Fragen bis zum fertigen Stilprofil

50

eigene Beiträge je Import als Vorlage

4

Tonfall-Achsen mit je fünf Stufen

Und noch mehr.

5

Deutsch, Englisch - und fünf Arten zu gendern

Wähle pro Beitrag die Sprache: Deutsch oder Englisch.

Beim Gendern hast du nicht nur an oder aus, sondern fünf Möglichkeiten - Doppelpunkt, Sternchen, Paarform, geschlechtsneutrale Formulierung oder gar nicht. Was im Stilprofil steht, ist die Vorgabe; im einzelnen Beitrag kannst du davon abweichen.

50

Deine echten Posts als Vorlage

Füge bestehende LinkedIn-Beiträge ein - bis zu 50 auf einmal, Doppelte erkennt kontiqo selbst, und über mehrere Importe sammelst du beliebig viele an.

Ausgewertet werden Tonalität, Satzbau, Lieblingswörter, Emoji-Nutzung und die Muster, mit denen du eröffnest: Frage, klare Aussage, Zahl, Story-Einstieg, Gegensatz. Drei Beiträge genügen für den Start. Welche sich lohnen, zeigt kontiqo daneben - als Liste deiner reichweitenstärksten Beiträge.

7

In sieben Fragen zum eigenen Ton

Kein leeres Formular: kontiqo fragt sieben Dinge ab - wie förmlich du klingst, ob du Emojis magst, wie lang deine Beiträge sein sollen, für wen du schreibst und was dich antreibt.

Daraus entsteht dein vollständiges Profil. Wer lieber vergleicht als ausfüllt, wählt eine von fünf fertigen Stimmen als Startpunkt: Storyteller, Analyst, Motivator, Lehrer oder Provokateur.

Zwei Regler, vier Tonfall-Achsen

Förmlich oder locker, seriös oder humorvoll, zurückhaltend oder enthusiastisch, sachlich oder inspirierend - vier Achsen mit je fünf Stufen.

Du stellst sie über zwei Regler ein: einen für die Nähe, einen für sachlich gegen inspirierend. Das ist der Unterschied zwischen "freundlich" als Wunsch und "freundlich" als Einstellung, an der sich jeder Beitrag messen lässt.

Frischt sich von selbst auf

Dein Schreiben verändert sich, dein Profil sollte das auch.

kontiqo sieht sich regelmäßig an, was du neu selbst geschrieben oder stark überarbeitet hast, und zieht das Stilprofil nach - sobald fünf neue Texte dazugekommen sind, spätestens nach vierzehn Tagen. Wer nicht warten will, drückt auf "Jetzt auffrischen".

Privat und Firma bleiben getrennt

Wer für sich selbst und für ein Unternehmen schreibt, braucht zwei Stimmen - und keine, die sich vermischen.

kontiqo führt beide getrennt: im privaten Bereich greift dein Profil, im Firmenkontext das der Firma. Die Firmenstimme lässt sich als Startpunkt aus deinem privaten Profil übernehmen.

Häufige Fragen

Was ist mein Stilprofil?

Es ist die Grundlage dafür, dass jeder Beitrag nach dir klingt: deine Themen, dein Tonfall und deine Vorlieben - einmal festgelegt und jederzeit anpassbar.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Wenige Minuten. Sieben Fragen genügen für ein vollständiges Profil, oder du startest mit einer der fünf fertigen Stimmen und passt sie danach an.

Wie lernt kontiqo meinen Stil?

Aus deinen Angaben, aus importierten Beiträgen und aus allem, was du selbst schreibst oder stark überarbeitest. Was du unverändert von kontiqo übernimmst, zählt bewusst nicht - sonst würde die Stimme ihre eigenen Texte nachahmen. Welche von zwei Varianten du wählst, prägt außerdem Einstieg und Aufbau künftiger Vorschläge. kontiqo frischt dein Profil daraus regelmäßig selbst auf.

Funktioniert das auch für ein ganzes Team?

Ja. Im Team pflegt ihr eine gemeinsame Firmenstimme, damit alle Beiträge zur Marke passen - getrennt von den privaten Profilen der Mitglieder. Mehr dazu unter Im Team.

Wie viele Beiträge brauche ich für den Import?

Drei genügen für den Start. Du kannst bis zu 50 auf einmal einfügen und über mehrere Importe beliebig viele sammeln; ausgewertet werden die neuesten 75.

Kann ich bestimmte Wörter verbieten?

Ja. Neben verbotenen Wörtern hinterlegst du bevorzugte Formulierungen, Tabu-Themen und Wettbewerber, die nie genannt werden sollen - dazu eigene Anweisungen im Klartext.

Was, wenn der gelernte Stil in die falsche Richtung läuft?

Du setzt den gelernten Teil zurück. Deine selbst gepflegten Einstellungen - Regler, Regeln und Themen - bleiben dabei erhalten.

Kann kontiqo gendern?

Ja, in fünf Schreibweisen: Doppelpunkt, Sternchen, Paarform, geschlechtsneutrale Formulierung oder gar nicht. Die Einstellung im Stilprofil ist die Vorgabe, im einzelnen Beitrag kannst du davon abweichen.

Probier's an einer einzigen Idee aus.

Der erste Beitrag steht in wenigen Minuten - aus einer Notiz, einer Sprachnachricht oder einem Link.

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