Was dazukommt
Videos gehören ab heute zum normalen Arbeitsablauf: hochladen, dem Kanal zuordnen, Text dazu schreiben, planen, veröffentlichen. Auf Instagram und Facebook geht das als Reel.
Warum das für kleine Unternehmen zählt
Bewegtbild ist auf Instagram nicht eine Form unter mehreren - es ist die Form, die überhaupt noch Reichweite bekommt. Wer dort mit Standbildern arbeitet, spielt gegen den Kanal.
Für Selbstständige und kleine Betriebe war das bisher eine Hürde: Das Video ist schnell gedreht, aber der Weg von der Datei zum veröffentlichten Reel ging über das Handy, mit allem, was dazugehört - Datei übertragen, App öffnen, hochladen, Text im kleinen Feld tippen.
Was kontiqo abnimmt
Der Text entsteht am Rechner, wo Schreiben leichter fällt, und geht mit dem Video zusammen raus.
Die Planung ist dieselbe wie bei Text. Ein Reel am Donnerstag um 9 Uhr ist genauso ein Eintrag im Kalender wie ein LinkedIn-Beitrag.
Das Kontingent wird je Kanal gezählt, nicht je Idee - ein Video, das auf zwei Kanäle geht, kostet zweimal Platz, und das steht vorher da.
Was du wissen solltest
Jeder Kanal hat eigene Grenzen für Länge, Format und Dateigröße. kontiqo prüft das vor dem Hochladen und sagt dir, wenn etwas nicht passt - statt dich zwei Minuten warten zu lassen und dann abzubrechen.
LinkedIn nimmt Videos ebenfalls, dort heißen sie nur nicht Reels.