Was sich heute ändert

Bis gestern lag über kontiqo.io eine Ankündigungsseite. Wer die Adresse aufrief, las, dass hier etwas entsteht - mehr nicht. Seit heute, dem 23. Juni 2026, ist die Seite weg. Du registrierst dich, verbindest deinen Kanal und schreibst deinen ersten Beitrag.

Die Sperre stand seit dem 25. Dezember 2025. Ein halbes Jahr lang war kontiqo ein Produkt, das nur eine Handvoll Menschen benutzen konnte.

Warum es so lange gedauert hat

Weil wir nicht mit einem Textgenerator starten wollten.

Es gibt genug Werkzeuge, die aus einem Stichwort einen Beitrag machen. Das Ergebnis erkennt man nach dem zweiten Satz, und nach dem dritten hat man aufgehört zu lesen. Wer so auf LinkedIn auftritt, klingt wie alle anderen, die dasselbe Werkzeug benutzen.

kontiqo geht den umgekehrten Weg: Der Beitrag entsteht aus deiner Idee, in deiner Sprache. Du sprichst einen Gedanken ein oder tippst zwei Sätze, und daraus wird ein Beitrag, der klingt wie du - nicht wie eine Vorlage.

Was am Starttag drin ist

Ideen erfassen, wie es gerade passt. Tippen, einsprechen, aus einem Dokument übernehmen. Eine Idee kommt selten am Schreibtisch.

Aus der Idee einen Beitrag machen. Mehrere Varianten, die du vergleichst. Umformulieren, kürzen, den Ton verschieben - so lange, bis es passt.

Auf LinkedIn veröffentlichen. Persönliches Profil oder Unternehmensseite, sofort oder zu einem Zeitpunkt, den du festlegst. Text, Bilder, Dokumente und PDF-Karussells.

Kommentare beantworten, ohne LinkedIn zu öffnen. Die Kommentare unter deinen Beiträgen laufen in kontiqo zusammen. Zu jedem schlägt dir kontiqo eine Antwort in deiner Schreibweise vor.

Sehen, was ein Beitrag gebracht hat. Reichweite, Reaktionen und Kommentare je Beitrag, täglich nachgeladen.

Zu mehreren arbeiten. Wer ein Firmenkonto anlegt, verteilt Rollen: wer schreibt, wer freigibt, wer abrechnet. Beiträge gehen vor der Veröffentlichung durch eine Freigabe.

Was noch nicht drin ist - und das ehrlich

Am Starttag kann kontiqo einen Kanal: LinkedIn. Facebook und Instagram sind gebaut, aber noch nicht freigeschaltet - dafür fehlt die Freigabe von Meta, und die dauert, solange sie dauert. Dasselbe gilt für die Canva-Anbindung.

Wir hätten warten können, bis alles fertig ist. Dann stünde hier immer noch eine Ankündigungsseite.

Wie es weitergeht

Die nächsten Schritte stehen fest: Facebook und Instagram im selben Arbeitsgang wie LinkedIn, Bilder direkt aus Canva, und ein Lernsystem, das aus jedem veröffentlichten Beitrag lernt.

Bis dahin gilt: 14 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten, ohne automatische Verlängerung. Wenn es nichts für dich ist, hörst du auf und es passiert nichts.