Was heute dazukommt
Facebook-Seiten und Instagram-Geschäftskonten lassen sich ab heute mit kontiqo verbinden. Damit deckt kontiqo die drei Kanäle ab, auf denen kleine Unternehmen und Selbstständige im deutschsprachigen Raum tatsächlich stattfinden.
Wichtiger als die Zahl der Kanäle ist, wie sie zusammenarbeiten.
Ein Beitrag ist nicht überall derselbe Beitrag
Das ist der Punkt, an dem die meisten Werkzeuge es sich zu einfach machen: Sie nehmen einen Text und schieben ihn überallhin. Das Ergebnis passt dann nirgends richtig.
Die Kanäle sind wirklich verschieden:
- LinkedIn verträgt lange Texte. Ein Beitrag mit 1.500 Zeichen ist dort normal.
- Instagram geht ohne Bild oder Video gar nicht. Ein reiner Textbeitrag ist dort technisch unmöglich.
- Facebook liegt dazwischen und hat eigene Erwartungen an Ton und Länge.
- Auch die Erwähnungen funktionieren unterschiedlich, und Hashtags bedeuten auf jedem Kanal etwas anderes.
kontiqo kennt diese Unterschiede. Du schreibst deine Idee einmal, wählst die Kanäle, und bekommst je Kanal eine passende Fassung - nicht dieselbe Fassung dreimal.
Was dir kontiqo vorher sagt
Bevor du auf Veröffentlichen drückst, siehst du, was tatsächlich rausgeht und was nicht. Fehlt auf Instagram das Bild, steht das da - vorher, nicht als Fehlermeldung hinterher.
Auch die Kommentare laufen zusammen
Kommentare von Facebook und Instagram landen im selben Posteingang wie die von LinkedIn. Du beantwortest sie an einer Stelle, mit Antwortvorschlägen in deiner Schreibweise.