Was sich ändert

Wenn du in kontiqo einen Dienst verbindest, siehst du ab heute vorher einen Text, der drei Fragen beantwortet:

  • Welche Daten werden dabei verarbeitet?
  • Wozu werden sie verarbeitet?
  • Wie kommst du wieder raus?

Erst danach kommt der Knopf, der die Verbindung herstellt.

Warum kein Häkchen vorgesetzt ist

Eine vorangekreuzte Einwilligung ist keine. Das ist nicht nur unsere Meinung, das ist gefestigte Rechtslage - und trotzdem sieht man sie überall.

Bei uns ist das Feld leer, wenn du es siehst. Wenn du nicht hinschaust und nicht klickst, passiert nichts.

Der Widerruf steht daneben, nicht in den Tiefen der Einstellungen

Das ist der Teil, den die meisten Anbieter schlechter machen als das Einwilligen: Die Zustimmung ist ein Klick, der Rückzug eine Suche.

In kontiqo steht bei jeder verbundenen Anwendung, wie du sie wieder trennst - an derselben Stelle, an der du sie verbunden hast. Ein Klick, und die Verbindung ist weg, samt der gespeicherten Zugangsschlüssel.

Was das praktisch heißt

Jeder dieser Dienste sieht etwas anderes von dir:

  • LinkedIn, Facebook, Instagram - deine Beiträge und die Kommentare darunter, damit kontiqo veröffentlichen und Reaktionen anzeigen kann.
  • Canva - genau das eine Design, das du auswählst. Nicht deinen Bestand.
  • Telegram - die Nachrichten, die du kontiqo schickst.

Dass diese Unterschiede vor dem Verbinden dastehen und nicht in einem Rechtstext ein paar Klicks entfernt, ist der eigentliche Punkt.

Ein Satz zur Ehrlichkeit

Diesen Text gab es vorher nicht an dieser Stelle - was beim Verbinden passiert, stand in den Datenschutzhinweisen. Jetzt steht es dort, wo entschieden wird.