Was war das Problem

Wer in kontiqo einen Beitrag fertig machen wollte, klickte durch Reiter: Text hier, Bilder dort, Planung im dritten, Vorschau im vierten. Jeder Reiter zeigte einen Ausschnitt, keiner das Ganze.

Das war schon bei einem Kanal umständlich. Bei dreien wurde es unübersichtlich: Welcher Text geht auf welchen Kanal? Hat Instagram ein Bild? Wo fehlt noch was?

Was jetzt da ist

Eine Fläche, drei Bereiche:

Links die Kanalschiene. Jeder verbundene Kanal als eigene Zeile. Du siehst auf einen Blick, welche gewählt sind und welche bereit sind.

In der Mitte der Beitrag. Text, Medien und erster Kommentar für den gerade gewählten Kanal - alles an einem Ort, ohne Reiterwechsel.

Unten die ehrliche Zahl. "3 von 4 Zielen gehen raus." Kein Häkchen, das Vollständigkeit behauptet, sondern eine Zahl, die zählt, was wirklich veröffentlichbar ist.

Warum diese Zahl wichtig ist

Sie ist der Unterschied zwischen "ich glaube, das passt" und "ich weiß, was passiert".

Vorher konntest du auf Veröffentlichen drücken und danach erfahren, dass Instagram kein Bild hatte. Jetzt steht es vorher da, mit dem Grund daneben - und du entscheidest, ob du das Bild nachlegst oder Instagram diesmal auslässt.

Eigene Medien je Kanal

Ein Bild, das auf LinkedIn gut funktioniert, ist auf Instagram im falschen Format. Deshalb darf jeder Kanal jetzt sein eigenes Bildmaterial haben - dieselbe Idee, dasselbe Thema, ein passendes Bild.