Was du ab heute kannst
Du arbeitest an einem Beitrag und brauchst ein Bild. Statt Canva in einem anderen Tab zu öffnen, dort zu entwerfen, herunterzuladen und wieder hochzuladen, machst du das jetzt in einem Zug:
1. Im Beitrag auf Canva öffnen 2. Entwerfen - oder ein vorhandenes Design auswählen 3. Fertig, und das Ergebnis liegt in deinem Beitrag
Das gilt für Bilder, für Videos und für mehrseitige PDF-Karussells, die auf LinkedIn als Dokument veröffentlicht werden.
Warum das mehr ist als ein gesparter Klick
Der Umweg über den Download kostet nicht nur Zeit. Er kostet Versionen.
Wer einmal ein Bild heruntergeladen, hochgeladen, dann im Text etwas geändert und deshalb das Bild noch einmal angepasst hat, kennt den Ordner voller Dateien mit Namen wie "beitrag-final-2-wirklich-final". Wenn das Design mit dem Beitrag verbunden bleibt, gibt es diesen Ordner nicht.
Was mit deinen Canva-Designs passiert
kontiqo holt sich aus Canva genau das eine Design, das du auswählst - und nichts sonst. Wir sehen deinen Canva-Bestand nicht, und dein Canva-Passwort bekommen wir nie zu sehen: Die Verbindung läuft über das offizielle Verfahren von Canva, bei dem du die Freigabe erteilst und jederzeit wieder entziehst. Was wir speichern, ist der Zugriffsschlüssel dieser Freigabe - und der ist weg, sobald du die Verbindung trennst.
Warum es zwei Anläufe gebraucht hat
Fertig war die Anbindung am 31. Juli 2026. Sichtbar wird sie heute, am 1. September.
Dazwischen lag eine Prüfung durch Canva - und eine Ablehnung. Der Grund war banal und unsererseits selbst verschuldet: In der eingereichten Anwendung stand als Rückleitungsziel noch die Adresse unseres Testsystems statt der echten. Wir haben es korrigiert, am nächsten Tag erneut eingereicht, und am 21. August kam die Verifizierung.
Wir schreiben das auf, weil es eine nützliche Warnung für alle ist, die selbst einmal eine Anwendung bei einer Plattform einreichen: Die Prüfer schauen sich genau die Adressen an, die man beim letzten Test versehentlich stehen lässt.